(Erb)-Erkrankungen

Jede Rasse und auch Mischlinge sind mit genetischen Mutationen belastet. Der Rassehund aufgrund seines kleineren Genpools häufig mit bestimmten Krankheiten, die für seine Rasse als typisch gelten, der Mischling vereint alles, was er an Genen in sich trägt, also auch oft ebenfalls einige unerfreuliche „Gendefekte“.

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Taubheit

Taubheit beim Parson Russell Terrier tritt immer wieder auf, d.h. ich spreche hier von Welpen, die taub sind, nicht von einem alten Hund, der taub wird.

Die genetischen Erbgänge, die für die Taubheit beim Parson/Jack Russell Terrier verantwortlich sind, sind bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt.

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Ataxie

Ataxie ist die Bezeichnung für eine Koordinationsstörung im Gang und damit eigentlich das Symptom im Zusammenhang mit einer Erkrankung  bzw. Degenerationen im zentralen Nervensystem.

Erkrankte Hunde sind fast immer von schwankendem, tänzelnden Gang oder auch von kompletten Ausfallerscheinungen der Hinterhand betroffen – je nach Stadium der Krankheit.

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PRA oder Progressive Retinaatrophie

Auch nicht wirklich schön, aber es muss ja angesprochen werden. Dieser Oberbegriff bezeichnet verschiedene fortschreitende Netzhauterkrankungen, die ALLE zur Erblindung führen und NICHT therapierbar sind.

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Linsenluxation

Unter dem Begriff Linsenluxation versteht man eine Loslösung der Linse im Auge, weil die Aufhängung (Zonulafasern) sich nach und nach auflöst und am Ende sogar reißt. So bewegt sich die Linse frei im Auge, sie ist luxiert. Die Ursache ist bei der PLL eine angeborene (ererbte) Schwäche dieser Aufhängung. 

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Katarakt

oder grauer Star. Deutlich erkennbar, wenn sich die Linse des Auges immer mehr eintrübt. Je trüber das Auge wird umso weniger Sehleistung hat der Hund.

Nun ist aber grauer Star nicht gleich grauer Star.

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